ZEW-Studie über die Kosten der Wahlprogramme

Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung hat am 8. Juli im Auftrag der Süddeutschen Zeitung eine Studie veröffentlicht, in der die Kosten der Wahlaussagen in den Programmen der verschiedenen Parteien, die im September zur Bundestagswahl antreten, analysisert wurden: ZEW-Studie

Aus ihr geht deutlich hervor, dass die GRÜNEN in ihren Erneuerungs- und Reformvorschlägen bei weitem nicht – wie häufig angenommen – die höchste Staatsverschuldung verursachen wollen. Im Beitragsbild (oben) ist der Vergleich mit dem Wahlprogramm der Union dargestellt.

In Bezug auf das Thema „Soziale Gerechtigkeit“ weichen die Vorstellung der beiden Parteien auch erheblich voneinander ab:

Marianne Gallen

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